Schüler müssen auf die Felder – weil Erntehelfer fehlen | reporter

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84 thoughts on “Schüler müssen auf die Felder – weil Erntehelfer fehlen | reporter”

  • Svenja Kellershohn says:

    Hallo zusammen,
    ihr habt euch in letzter Zeit vielleicht auch schon mehrfach gefragt, wie ihr die Zeit, die wir alle durch Corona gerade haben, nutzen könnt.
    Mir hat der Tag auf dem Feld gezeigt, dass es total gut tut gerade seine Zeit sinnvoll zu nutzen. Es gibt gerade einfach genug Menschen und Branchen, die unsere Hilfe benötigen. Wenn ihr also jetzt den Film seht und denkt, dass das doch was für euch, oder eure Freunde wäre, dann erzählt gerne davon. Oder könntet ihr euch die Arbeit auf dem Feld so gar nicht vorstellen? Habt ihr schon andere Ideen, wie ihr euch gerade sinnvoll die Zeit vertreibt und gleichzeitig etwas Gutes tut? Schreibt das mal in die Kommentare!

  • Da merkt man mal was schief läuft in Deutschland, dass es osteuropäische Arbeiter braucht um der Ernte nachzukommen. Solche Jobs sollten viel mehr honoriert werden.

  • Icameto plunder says:

    Ist immer schon ein gutes Zeichen wenn Arbeit so unangemessen bezahlt wird, dass man Arbeiter aus Osteuropa importieren muss.

  • Ich finde schon das Gemüse in Deutschland zu teuer ist teilweise, wie soll man sich sonst mit Hartz IV leisten…

  • Also ich sehe das unlaublich kritisch.
    Genau so wenig wie ich die Ausbeutung von Osteuropäern unterstütze, befürworte ich auch nciht die Ausbeutung der Kinder.
    Für den Markt haben wir die ähnliche Voraussetzungen bei beiden Personengruppen: die Lebenserhaltungskosten sind gering/nicht vorhanden also sind denen Hungerlöhne von 9,5€/h die Welt.
    Es wird also weiterhin rumgedrückt faire Löhne zu zahlen die nachhaltig entlohnen, statt nur über die Runden zu bringen.

  • schwer Grammatik says:

    Ich habe mich bei mehreren Bauernhöfen und Ernte Betrieben beworben… Keiner von diesen Landwirten hat meine Hilfe benötigt…, bzw. wollte keine Schüler annehmen, bzw. nur Personen über 18.

  • ᴄʀᴀᴍᴇ says:

    9€ pro Stunde für die Schüler ist echt gut ? Dazu hat man ein gutes Gewissen und betätigt sich sportlich.

  • Einfach nichts gewöhnt die Jungen ? Wohn aufm Land körperliche Arbeit ist Standard hat nicht jeder ponyhof leben aber gut das sie helfen

  • Beschwert euch nicht bei den Bauern die kämpfen auch um ihr nacktes Überleben deswegen müssen sie Gastarbeiter holen wenn ihr für das Kilo Rhabarber 12€ zahlt gibt es auch genug eigene deutsche arbeiter aber alles nur billig wollen und mimimi veranstalten

  • Wir haben mindestens 5 Millionen Migranten hier. Davon leben sehr viele seit 2015 in Deutschland.
    Wieso lässt man die nicht arbeiten? Sind doch zu 90% arbeitsfähige Männer

  • 9,35€/h ist schon ein undankbarer Lohn für körperliche Arbeit. Wenn man fair zahlen würde, dann wären warscheinlich viel mehr Leute bereit, das zu machen. Bedarf für Arbeit gibts ja jetzt bei vielen Arbeitnehmern

  • Die sollen den Schülern ihren Abschluss geben. Im Gegenzug müssen sie Jobs erledigen die dringend erledigt werden müssen. Man zahlt einen geringen Lohn. Somit ist den Schülern geholfen, die notwendigen Jobs werden erledigt wenn auch nicht so effizient wie früher. Vielleicht bekommen die Schüler dann ein Besseres Gefühl was starke körperliche Arbeit ausmacht und haben eventuell mehr Wertschätzung für solche Jobs und den Ertrag daraus. Natürlich rede ich hier von den älteren Schülern nicht von der Unterstufe sonder von den Abschlussklassen.

  • Gefühlt die 10. Doku über Entehelfer. JA, Schüler können das, haben in der Vergangenheit auch hauptsächlich Schüler/Studenten gemacht. Wofür steht denn wohl das Wort "HELFER" in Erntehelfer? Dafür braucht man kein Fachpersonal, das kann JEDER !!! aber heutzutage ist ja jeder 2. zu Faul wenn es keinen 20€ Stundenlohn gibt… und traurig das alle immer nur über die selben Themen berichten.

  • TheManWithTheHat says:

    Wenn man Schüler einsetzen will, sollte man wohl auch an den Arbeitszeiten was machen. Schüler sind in der Regel körperliche Arbeit nicht gewöhnt. Da kann man die auch nicht 8 Stunden pro Tag buckeln lassen, sondern muss kürzere Schichten fahren.

  • Das größte Problem ist doch: viele Menschen wollen zwar, dass die Arbeiter auf den Feldern gerecht entlohnt werden, weigern sich aber dann, etwas tiefer in die Tasche zu greifen und nehmen stattdessen die Billigerdbeeren von Netto. Beim Fleisch ist es doch ähnlich.

  • Büchernarr _ says:

    Super Aktion von den Schülern! Find ich klasse! Es ist halt ein Mindestlohnjob, das stimmt und das ist nicht so schön, aber anders geht's halt nicht, wenn die Bauern ihre Waren an den Mann bringen wollen; der Markt diktiert die Preise.
    Es ist echt unfair zu sagen, dass die Bauern zu wenig zahlen, wenn sie selbst schauen müssen, dass sie irgendwie mit ihren knappen Einnahmen zurande kommen. Landwirtschaft ist ein hartes Pflaster. Zudem kann sich nicht jeder teure, fairgehandelte Produkte kaufen, allen voran solche, die selbst von geringem Einkommen leben müssen und zuweilen auch hohe Ausgaben haben.

  • In bayern wäre die alle schon verhaftet… Ausgangsbeschränkung, 1,5M, Gruppenbildung etc alles nicht beachtet, zag Bußgeld geht raus… Krank ist in Deutschland vor allem das system was hier durchgezogen wird…

  • project music says:

    Es wird sich immer so von der körperlichen harten Arbeit gedrückt, peinlich!! Jungen Männern sollte das nichts ausmachen.

  • PotterheadGeeK7 says:

    Ich hab mich hier die ganze Zeit gefragt, wo man denn dort auf die Toilette kann, lol. Und ob man eine Pinkel- und Trinkpause bekommt, wenn man sie braucht. Ich hab schon körperlich gearbeitet, aber Ernten könnte ich niemals. Umso schlimmer, dass die Armut und Verzweiflung von Menschen aus dem Ausland ausgenutzt wird und dann bekommen sie sogar nur einen Hungerlohn! Deutschland hat übrigens sehr billiges Gemüse und Obst. In anderen Ländern sind diese Sachen viel teurer. Vielleicht sollten bei uns auch die Preise und somit der Lohn für die Ernte erhöht werden. Oder besser: mehr staatliche Subventionierung.

  • Ich finde es wurde zu viel versucht durch die provokanten Fragen klar zu machen, wie unfähig die Schüler sind und dass sie ja so schlechte Arbeit verrichten würden. Mich würde es nach dem Film eher demotivieren und abschrecken. Und nur mal so, in der Generation meiner Eltern war es normal, dass Schüler/Studenten auf den Feldern geerntet haben. Und geschadet hat es niemandem.

  • Um den Virtue-Signaling in den Kommentaren entgegen zu wirken: Ich finde nicht, dass die Schüler ausgebeutet werden, 9€/h ist eine angemessene Bezahlung für die Arbeit und ich wäre als Schüler über so einen Lohn ziemlich glücklich gewesen. Ich finde auch nicht, dass die osteuropäischen Feldarbeiter ausgebeutet werden, da der Lohn als Erntehelfer in Deutschland immer noch für ein relativ komfortables Leben im Heimatland reicht und zudem die Leute niemand zwingt, gerade dieser Arbeit nachzugehen. Man könnte natürlich auch hohe Löhne bezahlen, nur würde sich das auf die Preise der deutschen Lebensmittel und damit auch auf die Wettbewerbsfähigkeit der jeweiligen Betrieben auswirken, und auf dem Weltmarkt ebenso wie in Deutschland gibt es nun mal eine erhöhte Nachfrage nach günstigen landwirtschaftlichen Produkten. Außerdem frage ich mich, ob die Mehrheit der Leute, die diese Zustände speziell im Internet so scharf kritisieren, auch bereit wären, teilweise heftige Preissteigerungen von landwirtschaftlichen Produkten zugunsten "fairer Bezahlung" in Kauf nehmen…? Ich wäre persönlich nicht dazu bereit, aber ich fordere dies ja auch nicht.

  • MisterIncredible96 says:

    Alle sagen es sollte besser honoriert werden…
    Aber sind wir mal ehrlich…will überhaupt wer körperlich schwer arbeiten selbst wenn es gut bezahlt wird? Die meisten von euch nicht…Das ist so meine Erfahrung…

  • 10 Kisten in 1,5h zu fünft??
    Ey sorry…ein totes Faultier hat mehr Potenzial als diese nutzlosen Kinder ??‍♂️
    Die Landwirtin hält sich dezent zurück. Man merkt ihren Frust und ihre Traurigkeit in der Stimme.

  • glitzerfuchs 3000 says:

    Was ist das für ein System das darauf aufbaut, das absolut unterbezahlte Saisonarbeiter*innen aus Osteuropa einreisen. Das ist doch die viel größere Problematik als der Rhabarber….

  • Müsse halt mal die Regierung noch 10€ auf den Stundenlohn legen, dann sollte es auch bei den Schülern nicht an der Motivation liegen.

  • Ich hab mal recherchiert, in meiner Region soll man das dann als Vollzeit befristet machen als Student, als 6 Tage je 8 Stunden im April/Mai, wie soll denn das gehen, wenn das Semester bald anfängt? Ich könnte maximal 2 voll Tage

  • gedankengekritzel says:

    "Die haben auch Fernseher und Internet und wissen was abgeht". Schade diese, diskriminierende und Zentraleuropazentrierte Aussage so kommentarlos stehen gelassen wird.

  • Je länger ich diese "Doku" schaue, umso mehr hab ich das Gefühl, dass ich einfach nur dümmer werde. Diese Fragen… als ob die Reporterin gerade die ersten Menschen in ihrem Leben sieht. Bekloppter gehts gar nicht mehr. "Is warscheinlich was anderes als in der Schule zu sitzen, ne?".. ja? Is das warscheinlich so?
    Für ihre 83 Jahre hat sich die Dame wohl wirklich gut gehalten, ansonsten kann ich es mir nicht erklären wie man so Fragen stellen kann.
    Was für ne Antwort erwartet man bei der Frage: "Warum hasten bock da drauf?" das nimmt kein Ende…

  • Mal sehen, ab morgen geh ich Spargel stechen. Weinlese hab ich schon oft gemacht aber Spargel stechen stell ich mir nochmal anstrengender vor

  • Wahnsinn, dass es dieser Beitrag nicht EINMAL schafft, die Abhängigkeiten und Ungerechtigkeiten von osteuropäische Saisonarbeiter*innen anhand einer Rhabarberernte in Deutschland aufzuzeigen. "Wie toll, dass wir Rhabarber in eine Kiste gepackt haben" – Ja, echt super dafür den Mindestlohn zu bekommen (as if, Bett muss ja selbst bezahlt werden), Profit für den/die Bauern/Bäuerin zu erwirtschaften und dann mit großen Augen auf die Kisten zu gucken. "Die haben da ja auch Fernsehen und Internet" – Ach echt? Menschen außerhalb Deutschlands – und dann auch noch im Osten – haben Internet und wissen was passiert? "Das ist schon krass körperliche Arbeit" – Das lässt man lieber die Nichtdeutschen machen, statt irgendwelche Schüler*innen ranzuholen. Danke für diesen höchst investigativen Beitrag, den ich wahrscheinlich genauso abgedruckt in der BILD zu sehen bekommen werde. Header: "DEUTSCHE SCHÜLER RETTEN UNSERE ERNTE. Wie uns Osteuropa im Stich lässt".

  • Ich verstehe die Situation der Landwirte schon. Allerdings kann ich auch die Kritik nachvollziehen.

    Ich glaube nicht, dass es tatsächlich so weit kommen würde, dass irgendwelches Gemüse auf dem Feld vergammeln müsste.
    Natürlich ist die Ernte für die Landwirte jetzt teuer, da die Deutschen im Schnitt nun Mal langsamer arbeiten als die Erntehelfer, die diese Arbeit Jahr für Jahr machen und sich mehr verausgaben, da sie wohlmöglich noch Angst um ihren Job haben.
    Daher kann ich das "Beklagen" der Landwirte nur bedingt nachvollziehen.

    Das Problem in der Berichterstattung zu diesem Thema ist in meinen Augen, dass eher auf den Punkt eingegangen wird, dass die Ernte ja theoretisch vergammeln könnte, falls sich nicht genug Helfer in Deutschland finden würden.
    Der aber eigentlich springende Punkt, der aber von den LW wenig offen kommuniziert wird einfach, dass die Ernte teurer und bürokratisch etwas aufwendiger wird. Aber nicht, dass es vollkommen unmöglich ist Helfer zu finden.

  • Ich finde es ein wichtiges Thema. Danke für den Film Svenja.

    Schade, dass es trotzdem so viele beleidigende und unqualifizierte Kommentare unter diesem Video gibt.

    Ich fände es eine gute Idee 4h Schichten für Schüler und Studis anzubieten, da sind wir mal ehrlich, wir körperliche Arbeit nicht mehr gewohnt sind. Außerdem würde es sich mit dem Uni- oder Schulpensum besser vereinbaren lassen und die Einstiegshürde wäre geringer. Viele melden sich bestimmt erst gar nicht, weil sie es sich nicht zutrauen.

  • Lalaling Schmirz says:

    Alleine aus Prinzip stelle ich mich da nicht für den Mindestlohn hin. Richtig schlimm billige Erntehelfer anzufahren und wenn keiner kommen will rumheulen. D:< bezahlt die Leute gescheid dann kommen auch welche.
    Auf das alles vergammelt und die Geizbauern mal richtig in die Röhre gucken.

  • Als ich den Titel des Videos gelesen habe, dachte ich mir sofort "das will ich unbedingt machen!" (Ich baue hobbymäßig bereits Gemüse zur Selbstversorgung an, Landwirtschaft ist tatsächlich voll mein Ding?)
    Danke für die hilfreichen Links in der infobox 🙂

  • Hallo,
    ich persönlich finde den Bericht nicht ganz gelungen. Kann mir gut vorstellen, dass die Landwirte froh sind, dass Schüler und Stunden aushelfen. Es ist auch klar, dass man aufgrund von Unwissenheit nicht von 0 auf 100% effektiv arbeiten kann. Dennoch sollten wir nicht vergessen und das wird vielen (noch nicht allen) leider jetzt erst bewusst, wie sehr wir auf Osteuropäische Arbeitnehmer angewießen sind. Das betrifft nicht nur Saisonarbeiter in der Landwirtschaft, sondern auch die Logistik oder Fabriken. Aus dem Grund tut es Schülern und Studenten mal ganz gut solche Arbeiten zu verrichten um mer Wertschätzung gegenüber Lebensmitteln und deren Ernte entgegen zu bringen. In der Vergangenheit rückte das Verständniss gegenüber der Landwirtschaft immer mehr in den Hintergrund…..

  • Respekt an die Jungs! Mir ist es leider etwas so vorgekommen, dass die Landwirt-Familie schon hätte etwas dankbarer sein können. Bei einigen Szenen kam immer, dass die Jungs zu langsam sind und die Leistung eher solala. Find ich etwas schade, denn ohne die wären die Landwirte ruiniert. Naja ist nur meine subj Meinung

  • Prince Rosalina says:

    Nein weil man müsste die ja noch anlernen. Aber ist ja wie bei allen schlecht bezahlten Jobs immer so: Bitte Ausbildung, Berufserfahrung und flexibel aber auch nicht zu alt.

  • Isabel Flieter says:

    Viele meiner Komillitonen arbeiten gerade auf dem Feld und ich fange auch an. Das ist super anstrengend aber auf der anderen Seite ist es schon cool.

  • Respekt an die Schüler, dass sie freiwillig mit anpacken und helfen. Aber wenn man sich die Kommentare so durchliest kann man einfach nur mit dem Kopf schütteln. Jeder heult hier rum und spricht von körperlicher Arbeit und wenig Geld und das man die Arbeitszeiten anpassen muss. In was für einer verweichlichten Gesellschaft leben wir, wenn junge Menschen nichtmal in der Lage sind 8 bis 9 Stunden „leichte“ körperliche Arbeit auszuführen. Ich habe vor meinem Studium erstmal ne Ausbildung als Maurer gemacht (mit 15 angefangen) und musste täglich bei Wind und Wetter 8 bis 10 Stunden richtig anpacken auf der Baustelle und mir hat das Spaß gemacht ! Einfach nur traurig, wie viele Menschen gar nicht wissen, was es heißt, hart für sein Geld arbeiten zu müssen, weil sie alles von den Eltern gesponsert bekommen.

  • Die Schüler wurden unterschätzt und die Saisonkräfte maßlos überschätzt. Als würden Jugendliche nicht die Arbeit anständig verrichten können…

  • Ich weiß nicht ob ich es bedenklich finden soll, dass zur Corona Zeiten kaum einer 2 Meter Abstand hält? ? Und ihr genau darüber einen Film dreht, dass wegen Corona keine einreisen darf. Why?

  • Typisches Geschwätz der Alten, der verklärte Blick zurück wie viel man doch selbst noch harte Arbeit geleistet hat und für ach so kleines Geld. Und schön verurteilen, wenn junge Menschen sich zur Arbeit melden und vielleicht etwas unbedarft noch sind. Das gehört anerkannt, so wie überall zurecht mehr Anerkennung im Job gefordert wird. Und jaja ihr habt das früher alles gebuckelt ohne Anerkennung, schön für euch.

  • Verwöhnt zu sein ist eine zivilisatorische Leistung. Unsere Eltern waren verwöhnter als deren Eltern usw. Also lasst die Quatschdiskussion und redet lieber darüber wie man die Arbeit bequemer machen kann ohne ausländische Kräfte übermaßen auszubeuten.

  • Finde das Video leider auch eher demotivierend. Die Landwirtin ist weder freundlich noch dankbar… Schade. Trotzdem war die Doku natürlich wie immer gut

  • Ich finde so nah an der Realität wie jetzt könnte man super die schüler "verpflichten" mal einen tag die woche mit zu helfen

  • Die studenten sagen doch teilweise, dass sie Geld brauchen und ihren minijob verloren haben.

    Warum arbeiten die nicht auf dem Feld ??

  • Wenn die Arbeit in der Landwirtschaft fair entlohnt werden würde, dann wären auch mehr Menschen bereit den Bauern zu helfen. Was für ein krankes subventioniertes System!

  • Dracken Darck says:

    Wir hatten letztens die Disskussion bei uns in der Familie, über das Thema, weil mein Vater meinte wie lächerlich es sei, das man extra Leute aus Polen heranholt dafür, während der Krise.
    Aber, was ich auch sagen muss, ich liebe hier aufm Dorf und in unserem einzigen Supermarkt und auch in den angrenzenden Dörfen, hängt NIRGENDS ein Flyer "Wir suchen Erntehelfer", also die Bauern scheinen keinen Aufruf zu machen, das sie Hilfe brauchen, wer nicht ruft, wird nicht gehört, so ist das nunmal.

  • the alternative route says:

    Hi, ich bin seit letzter Woche am Spargelstechen und auch dort ist der Leistungsdruck untergründig zu spüren obwohl alle sehr nett sind. Das kann wirklich etwas irritierend sein, denn meine Motivation ist eigentlich eher helfen und das Geld ist ein angenehmer Nebeneffekt. Deshalb stößt die nicht offensichtliche Dankbarkeit (im Video und in Echt) mir teilweise sauer auf. Das ganze könnte man tatsächlich positiver angehen. Ist auch besser für die Motivation. Natürlich bin ich nicht so schnell wie Leute die seit 25 Jahren Spargel stechen, aber die Erfahrung ist was besonderes und bringt einem auch wieder den Wert unserer Lebensmittel näher. Allerdings verstehe ich mittlerweile dass der Verlust die Existenz wirklich bedrohen kann und finde dass deshalb einfach die sonst üblichen Preise angepasst werden sollten. Ich erlebe grade selber , dass der Preisdruck in der Lebensmittelbranche an den Erntehelfern hängen bleibt und dieser Knochenjob dadurch nicht wertgeschätzt wird. Mir war das früher überhaupt nicht bewusst. Ich schätze Spargel jetzt viel mehr und würde auf jeden Fall mehr dafür bezahlen. Nicht nur jetzt wegen Corona. Mal schauen wie es dann mit Erdbeeren wird…. 😉

  • Das ganze System „Saisonarbeit“ mit schlechten Löhnen und Arbeitsbedingungen ist das eigentliche und auch selbstgemachte Problem…

  • DEUTZ DX & AGROTRON TTV says:

    Schüler und Studenten, krasse körperliche Arbeit ??
    Ich fasse es nicht,da kommen 60 Jährige Rumänen und stecken die 16 jährigen Schüler locker in die Tasche.
    Finde den Fehler!
    Die Deutschen sollten mal richtig hungern, dann klappt es auch mit der Kondition.

  • In den Sozialisten Ländern damals war es üblich das Schüler auf dem Feld Beim Ernten Halfen, ich finde sowas sollter wieder sein und ich meine nicht den Sozialismus von damals, den kindern zeigen was Arbeit heist und das man was dafür tun muss um essen auf den tellern zuhaben

  • Ich komme aus einer ländlichen Region. Viele Landwirte kriegen leider auch den Hals nicht voll. Oftmals besitzen sie mehrere Häuser und alle 2 Jahre steht der neue Daimler vor der Türe. Ich denke sie könnten es sich locker leisten die Arbeiter besser zu behandeln. Ich kenne KEINE armen Landwirte.

  • Bei uns in Bayern hat kein Bauer Bock auf deutsche Aushilfen..da gibt es Pseudo Hotlines,bei denen niemand rangeht und auch auf mails antwortet niemand…ging vielen Freunden von mir genauso…

  • Ich finde Svenja mal wieder sehr „voreingenommen“ und zu unobjektiv, „die Osteuropäer haben gerade Probleme, in Deutschland einzureisen“ ja weil die Grenzen quasi dicht sind lol. Aber trotzdem danke für den Einblick ??

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